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Speaking Dance

Das Projekt „speaking dance“ ist ein neues Lernangebot. Hier wird ausprobiert, wie Tanz, Schreiben und das Mitwirken in der Gesellschaft zusammenpassen und künstlerisch genutzt werden können.

  • Analoge und digitale Workshops und gemeinsame Besuche von Theatervorstellungen

  • Für alle interessierte junge Menschen zwischen 15-26 Jahren

  • Kostenfreie Workshops

  • Keine Vorkenntnisse benötigt
     

Du liest oder schreibst anders? KEIN PROBLEM! Wir arbeiten mit tools, die dich unterstützen - beim Lesen, Schreiben und verstehen!

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Speaking Dance

Das Projekt „speaking dance“ ist ein neues Lernangebot. Hier wird ausprobiert, wie Tanz, Schreiben und das Mitwirken in der Gesellschaft zusammenpassen und künstlerisch genutzt werden können.

  • Analoge und digitale Workshops und gemeinsame Besuche von Theatervorstellungen

  • Für alle interessierte junge Menschen zwischen 15-26 Jahren

  • Kostenfreie Workshops

  • Keine Vorkenntnisse benötigt
     

Du liest oder schreibst anders? KEIN PROBLEM! Wir arbeiten mit tools, die dich unterstützen - beim Lesen, Schreiben und verstehen!

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Bei „speaking dance“ hast du die Chance, die Verbindung von Tanz und Text neu zu definieren. Wir laden 15 junge Berliner*innen zwischen 16-25 Jahren ein, gemeinsam zu experimentieren. Von Mai bis Dezember 2026 wird das Studio zum Labor: Wie fühlt es sich an, wenn Bewegung zu Sprache wird? Und wie können wir Tanz für alle zugänglich machen – ganz ohne komplizierte Fachbegriffe?

In intensiven Workshop-Wochen erkundest du die Vielfalt von Sprache. Das Programm ist vielseitig:

  • Kreativer Ausdruck: In intensiven Praxis-Workshops erkundest du die Vielfalt von Tanz und Sprache und kreierst selbst tänzerische Skizzen, Texte, Sounds und Audios

  • Aesthetics of access: Barrierefreiheit ist Teil künstlerischer Praxis. Gemeinsam erproben wir dies rund um Themen von Audiodeskription, Tanz für taubes, blindes, hörendes und sehendes Publikum und relaxed performance.

  • Kostenlose Vorstellungsbesuche: Gemeinsam erlebst du Tanz auf der Bühne und erhältst so Einblicke in die Praxis und kannst dein Wissen sofort anwenden.

  • Know-how: Du erhältst und entwickelst Tools wie du Tanz sehen und beschreiben kannst, auch für Projektanträge und eigene Konzepte.

Der Höhepunkt des Projekts ist die gemeinsame performative Lesung. Hier werden die entstandenen Texte nicht einfach nur vorgelesen: Stimme, Gestik und Bewegung verschmelzen zu einem Erlebnis, das Sprache körperlich spürbar macht.

Ob im Garten, in einem Café oder auf einer klassischen Bühne – den Ort und den Ablauf bestimmt ihr als Gruppe selbst. Die Ergebnisse fließen zudem in eine digitale Publikation ein. So schafft „speaking dance“ eine Bühne für junge Stimmen und lädt das Publikum ein, Kunst durch neue Augen zu sehen.

Workshops und Termine*

27.5. Kick Off und Workshop "MOVED BY WORDS" mit Bahar Meriç (18:00 - 21:00) @ Junges Tanzhaus Berlin

4.6. Workshop "VIEWING DANCE" mit Elena Basteri (18:00 - 21:00) @ Junges Tanzhaus Berlin

7.6. Vorstellungsbesuch "Told by My Mother"im HAU + anschließendes Künstler*innengespräch (20:00)

23.6. Workshop "Aesthetics of Access: RELAXED PERFORMANCE" mit Miles Wendt (18:00 - 21:00)

26.6. Workshop "Aesthetics of Access: AUDIODESKRIPTION" in Kooperation mit Sophiensælen und Making a Difference (17:00 - 20:00)

Vorstellungsbesuch "BULLYACHE: A Good Man is Hard to Find" in den Sophiensælen (21:00)

Sept.: Workshop "TANZSCHRIFT" mit Kadir "Amigo" Memiş (18:00 - 21:00) @ BOUZUQEE STUDIO

n.N.: Workshop"TANZJOURNALISMUS" mit Arnd Wesemann in Kooperation mit tanzmedia e.V.

n.N: GESPRÄCH Tanzbotschafter- Autor*innen: junge Menschen schreiben über Tanz 

17.10. Workshop "REDAKTION" mit Johanna Withelm

28./29.10. Workshop "MOVING WORDS" mit Ron Imayu

6.11. Workshop "TANZ FÜR TAUBES PUBLIKUM" mit Jan Kress und Charlotte Bartesch in Kooperation mit FELD Theater (18:00 - 21:00)

7.11.  Vorstellungsbesuch FELD Theater (16:00)

+

n.N. weitere Vorstellungsbesuche

Es gibt pro Workshop vereinzelte freie Plätze, für die du dich anmelden kannst.
Nächster Workshop: "VIEWING DANCE" mit Elena Basteri (18:00 - 21:00) @ Junges Tanzhaus Berlin

*Änderungen vorbehalten

n.N.: Online Beitrag: "TANZJOURNALISMUS" in Kooperation mit tanzmedia e.V.

n.N: GESPRÄCH Tanzbotschafter- Autor*innen: junge Menschen schreiben über Tanz 

17.10. Workshop "REDAKTION" mit Johanna Withelm

28./29.10. Workshop "MOVING WORDS" mit Ron Imayu

6.11. Workshop "TANZ FÜR TAUBES PUBLIKUM" mit Jan Kress und Charlotte Bartesch in Kooperation mit FELD Theater (18:00 - 21:00)

7.11.  Vorstellungsbesuch FELD Theater (16:00)

+

n.N. weitere Vorstellungsbesuche

ANMELDESCHLUSS: 25.5.2026

*Änderungen vorbehalten

Bei „speaking dance“ hast du die Chance, die Verbindung von Tanz und Text neu zu definieren. Wir laden 15 junge Berliner*innen zwischen 16-25 Jahren ein, gemeinsam zu experimentieren. Von Mai bis Dezember 2026 wird das Studio zum Labor: Wie fühlt es sich an, wenn Bewegung zu Sprache wird? Und wie können wir Tanz für alle zugänglich machen – ganz ohne komplizierte Fachbegriffe?

In intensiven Workshop-Wochen erkundest du die Vielfalt von Sprache. Das Programm ist vielseitig:

  • Kreativer Ausdruck: Von emotionalem Creative Writing bis hin zu Spoken Word

  • Barrierefreiheit: Wie schreibt man inklusive Programmtexte für ein diverses Publikum?

  • Know-how: Das Handwerk für eigene Projektanträge und Konzepte

Der Höhepunkt des Projekts ist die gemeinsame performative Lesung. Hier werden die entstandenen Texte nicht einfach nur vorgelesen: Stimme, Gestik und Bewegung verschmelzen zu einem Erlebnis, das Sprache körperlich spürbar macht.

Ob im Garten, in einem Café oder auf einer klassischen Bühne – den Ort und den Ablauf bestimmt ihr als Gruppe selbst. Die Ergebnisse fließen zudem in eine digitale Publikation ein. So schafft „speaking dance“ eine Bühne für junge Stimmen und lädt das Publikum ein, Kunst durch neue Augen zu sehen.

Workshops und Termine*

27.5. Kick Off und Workshop "MOVED BY WORDS" mit Bahar Meriç (18:00 - 21:00)

4.6. Workshop "VIEWING DANCE" mit Elena Basteri (18:00 - 21:00)

7.6. Vorstellungsbesuch "Told by My Mother"im HAU + anschließendes Künstler*innengespräch (20:00)

23.6. Workshop "RELAXED PERFORMANCE" mit Miles Wendt (18:00 - 21:00)

26.6. Workshop "AUDIODESKRIPTION" in Kooperation mit Sophiensælen und Making a Difference (17:00 - 20:00)

Vorstellungsbesuch "BULLYACHE: A Good Man is Hard to Find" in den Sophiensælen (21:00)

Sept.: Workshop "TANZSCHRIFT" mit Kadir "Amigo" Memiş (18:00 - 21:00)

n.N.: Online Beitrag: "TANZJOURNALISMUS" in Kooperation mit tanzmedia e.V.

n.N: GESPRÄCH Tanzbotschafter- Autor*innen: junge Menschen schreiben über Tanz 

17.10. Workshop "REDAKTION" mit Johanna Withelm

28./29.10. Workshop "MOVING WORDS" mit Ron Imayu

6.11. Workshop "TANZ FÜR TAUBES PUBLIKUM" mit Jan Kress und Charlotte Bartesch in Kooperation mit FELD Theater (18:00 - 21:00)

7.11.  Vorstellungsbesuch FELD Theater (16:00)

+

n.N. weitere Vorstellungsbesuche

ANMELDESCHLUSS: 25.5.2026

*Änderungen vorbehalten

n.N.: Online Beitrag: "TANZJOURNALISMUS" in Kooperation mit tanzmedia e.V.

n.N: GESPRÄCH Tanzbotschafter- Autor*innen: junge Menschen schreiben über Tanz 

17.10. Workshop "REDAKTION" mit Johanna Withelm

28./29.10. Workshop "MOVING WORDS" mit Ron Imayu

6.11. Workshop "TANZ FÜR TAUBES PUBLIKUM" mit Jan Kress und Charlotte Bartesch in Kooperation mit FELD Theater (18:00 - 21:00)

7.11.  Vorstellungsbesuch FELD Theater (16:00)

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ANMELDESCHLUSS: 25.5.2026

*Änderungen vorbehalten

Bei „speaking dance“ hast du die Chance, die Verbindung von Tanz und Text neu zu definieren. Wir laden 15 junge Berliner*innen zwischen 16-25 Jahren ein, gemeinsam zu experimentieren. Von Mai bis Dezember 2026 wird das Studio zum Labor: Wie fühlt es sich an, wenn Bewegung zu Sprache wird? Und wie können wir Tanz für alle zugänglich machen – ganz ohne komplizierte Fachbegriffe?

In intensiven Workshop-Wochen erkundest du die Vielfalt von Sprache. Das Programm ist vielseitig:

  • Kreativer Ausdruck: In intensiven Praxis-Workshops erkundest du die Vielfalt von Tanz und Sprache und kreierst selbst tänzerische Skizzen, Texte, Sounds und Audios

  • Aesthetics of access: Barrierefreiheit ist Teil künstlerischer Praxis. Gemeinsam erproben wir dies rund um Themen von Audiodeskription, Tanz für taubes, blindes, hörendes und sehendes Publikum und relaxed performance.

  • Kostenlose Vorstellungsbesuche: Gemeinsam erlebst du Tanz auf der Bühne und erhältst so Einblicke in die Praxis und kannst dein Wissen sofort anwenden.

  • Know-how: Du erhältst und entwickelst Tools wie du Tanz sehen und beschreiben kannst, auch für Projektanträge und eigene Konzepte.

Der Höhepunkt des Projekts ist die gemeinsame performative Lesung. Hier werden die entstandenen Texte nicht einfach nur vorgelesen: Stimme, Gestik und Bewegung verschmelzen zu einem Erlebnis, das Sprache körperlich spürbar macht.

Ob im Garten, in einem Café oder auf einer klassischen Bühne – den Ort und den Ablauf bestimmt ihr als Gruppe selbst. Die Ergebnisse fließen zudem in eine digitale Publikation ein. So schafft „speaking dance“ eine Bühne für junge Stimmen und lädt das Publikum ein, Kunst durch neue Augen zu sehen.

Workshops und Termine*

27.5. Kick Off und Workshop "MOVED BY WORDS" mit Bahar Meriç (18:00 - 21:00)

4.6. Workshop "VIEWING DANCE" mit Elena Basteri (18:00 - 21:00)

7.6. Vorstellungsbesuch "Told by My Mother"im HAU + anschließendes Künstler*innengespräch (20:00)

23.6. Workshop "Aesthetics of Access: RELAXED PERFORMANCE" mit Miles Wendt (18:00 - 21:00)

26.6. Workshop "Aesthetics of Access: AUDIODESKRIPTION" in Kooperation mit Sophiensælen und Making a Difference (17:00 - 20:00)

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7.11.  Vorstellungsbesuch FELD Theater (16:00)

+

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Bei „speaking dance“ hast du die Chance, die Verbindung von Tanz und Text neu zu definieren. Wir laden 15 junge Berliner*innen zwischen 16-25 Jahren ein, gemeinsam zu experimentieren. Von Mai bis Dezember 2026 wird das Studio zum Labor: Wie fühlt es sich an, wenn Bewegung zu Sprache wird? Und wie können wir Tanz für alle zugänglich machen – ganz ohne komplizierte Fachbegriffe?

In intensiven Workshop-Wochen erkundest du die Vielfalt von Sprache. Das Programm ist vielseitig:

  • Kreativer Ausdruck: Von emotionalem Creative Writing bis hin zu Spoken Word

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Der Höhepunkt des Projekts ist die gemeinsame performative Lesung. Hier werden die entstandenen Texte nicht einfach nur vorgelesen: Stimme, Gestik und Bewegung verschmelzen zu einem Erlebnis, das Sprache körperlich spürbar macht.

Ob im Garten, in einem Café oder auf einer klassischen Bühne – den Ort und den Ablauf bestimmt ihr als Gruppe selbst. Die Ergebnisse fließen zudem in eine digitale Publikation ein. So schafft „speaking dance“ eine Bühne für junge Stimmen und lädt das Publikum ein, Kunst durch neue Augen zu sehen.

Workshops und Termine*

27.5. Kick Off und Workshop "MOVED BY WORDS" mit Bahar Meriç (18:00 - 21:00)

4.6. Workshop "VIEWING DANCE" mit Elena Basteri (18:00 - 21:00)

7.6. Vorstellungsbesuch "Told by My Mother"im HAU + anschließendes Künstler*innengespräch (20:00)

23.6. Workshop "RELAXED PERFORMANCE" mit Miles Wendt (18:00 - 21:00)

26.6. Workshop "AUDIODESKRIPTION" in Kooperation mit Sophiensælen und Making a Difference (17:00 - 20:00)

Vorstellungsbesuch "BULLYACHE: A Good Man is Hard to Find" in den Sophiensælen (21:00)

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17.10. Workshop "REDAKTION" mit Johanna Withelm

28./29.10. Workshop "MOVING WORDS" mit Ron Imayu

6.11. Workshop "TANZ FÜR TAUBES PUBLIKUM" mit Jan Kress und Charlotte Bartesch in Kooperation mit FELD Theater (18:00 - 21:00)

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KICK OFF UND WORKSHOP "MOVED BY WORDS"
am 27.5.26 / 18:00 - 21:00

Im Tanzworkshop erkunden wir Bewegung und Körperwahrnehmung und entwickeln einen persönlichen Zugang zum Tanz. Als kreative Inspirationsquelle arbeiten wir mit Texten aus Musik, Rap und Literatur. Gemeinsam erforschen wir, wie Sprache, Rhythmus, Bilder und persönliche Geschichten in Bewegung übersetzt werden können und daraus neue choreografische Ideen entstehen. Worte, Klänge und Emotionen dienen uns als Ausgangspunkt für Improvisationen und die Erarbeitung von eigenen tänzerischen Schrittfolgen und Kompositionen.Es sind keine tänzerischen Vorkenntnisse nötig.

Der Workshop richtet sich an alle Körper und Bewegungserfahrungen. Bring gerne Texte aus Musik, Rap, Literatur und/oder eigene Gedanken mit, die dich bewegen und inspirieren - sehr gerne auch in den verschiedensten Sprachen. Komm, wie du bist.

Workshopsprache ist Deutsch mit der Möglichkeit der Übersetzung in Englisch.

Bahar Meriç (sie/ihr) ist Choreographin, Kulturvermittlerin und künstlerische Leitung von Future Move e.V. Sie entwickelt interdisziplinäre künstlerische Projekte und Konzepte in den Bereichen Tanz, Theater und Bildung. In ihrer Arbeit stehen Teilhabe, Vielfalt und die Stärkung junger Menschen im Mittelpunkt. Sie arbeitet mit Profis und Lai*innen. Ihre Projekte stärken Menschen durch körperorientierte Praxis und kritische Reflexion zu Identität und Diskriminierung. Sie realisierte bundesweite und internationale Vorhaben in (Hoch-)Schulen, Museen sowie für Stiftungen. Als Choreographin arbeitete sie an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern sowie mit internationalen Partner*innen. Seit 2023 ist sie Vorstandsmitglied bei Aktion Tanz e.V.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG FUTURE MOVE E.V.

BAHAR MERIÇ

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WORKSHOP "VIEWING DANCE"
am 4.6.26 / 18:00 - 21:00

Dieser Workshop versteht das Zuschauen als Ausgangspunkt des Schreibens über Tanz und Performance. Gemeinsam erforschen wir, wie Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und körperliche Erfahrung Sprache formen können.

Anhand gemeinsamer Sichtungen und kurzer Schreibübungen entwickeln wir unterschiedliche Formen des Schreibens – beobachtend, analytisch, kritisch oder poetisch. Dabei versuchen wir, eine Art Toolbox zu erarbeiten, die unsere subjektiven Seherfahrungen für eine Öffentlichkeit in Worte übersetzt. Im Mittelpunkt steht nicht das „richtige“ Schreiben über Tanz, sondern die Frage, wie sich das, was wir sehen und erleben, entsprechend unserer Interessen und Sensibilitäten sprachlich vermitteln lässt.

 

Elena Basteri (sie/ihr) ist eine freischaffende Tanzkuratorin und Dramaturgin. Sie studierte Politikwissenschaften in Pisa und Tanzwissenschaft in Berlin. Ihr Hauptinteresse liegt in der Erforschung von Formaten, die choreografische Praxis mit anderen Wissensgebieten verbinden, sowie in partizipativen Ansätzen jenseits der Bühne, in denen Tanz seine soziale Kraft entfalten kann. Durch ihre mehrjährige Mitarbeit an der Konzeption und Pilotphase von Access Point Tanz hat sie sich vertieft mit Vermittlung als inklusiver, diskriminie- rungs- und rassismuskritischer Praxis auseinandergesetzt, die einen breiten Zugang zum Tanz ermöglichen soll.

TANZKURATORIN/DRAMATURGIN

ELENA BASTERI

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WORKSHOP "Aesthetics of Access: RELAXED PERFORMANCE"
am 23.6.26 / 18:00 - 21:00

Wie kann Tanz zugänglicher, entspannter und inklusiver erlebt werden?

In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit dem Konzept der Relaxed Performance im Kontext Tanz.

Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Tanzveranstaltungen gestaltet werden können, damit sich möglichst viele Menschen willkommen und wohlfühlen — unabhängig von individuellen Bedürfnissen oder Vorerfahrungen.

  • Was bedeutet eine entspannte Aufführungsatmosphäre?

  • Wie verändert sich dadurch der Blick auf Tanz und Publikum?

  • Welche Bedürfnisse sollten mitgedacht werden?

  • Welche Informationen im Vorfeld helfen dem Publikum sich gut auf die Veranstaltung einlassen zu können? 
     

Der Workshop bietet Raum für Gespräche, Beobachtung, Reflexion und gemeinsames Nachdenken über Tanz und Teilhabe.

Milena (Miles) Wendt hat Theater- und andere Geisteswissenschaften in Berlin und Melbourne studiert. Miles arbeitet als Access-Dramaturg*in und Berater*in zu den Themen Inklusives Arbeiten und Barrierefreiheit. Deren Schwerpunkt liegt in der Umsetzung von Relaxed Performances, insbesondere für junges Publikum. Miles interessiert sich besonders für künstlerische Formate, die Barrierefreiheit von Anfang an ästhetisch mitdenken.

ACCESS-DRAMATURG*IN, BERATER*IN FÜR BARRIEREABBAU UND REFERENT*IN FÜR ANTIDISKRIMINIERUNG

Milena Wendt

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WORKSHOP "Aesthetics of Access: AUDIODESKRIPTION" in Kooperation mit Sophiensælen am 26.6.26 / 18:00 - 21:00

Wie lässt sich Tanz aus blinder und sehbehinderter Perspektive gestalten? Wie können Bewegung, Klang und Sprache so kombiniert werden, , dass Tanz für unterschiedliche Wahrnehmungsweisen zugänglich wird? Und was braucht es dafür?

Der Workshop versteht Zugänglichkeit als künstlerische, kollektive und strukturelle Praxis und beschäftigt sich mit der Frage, wie künstlerische Prozesse aus Perspektiven von blinden und sehbehinderten Menschen heraus entstehen können. Ausgehend von Ansätzen der Aesthetics of Access erkunden die Teilnehmenden gemeinsam unterschiedliche Möglichkeiten, Tanz und Performance nicht nachträglich zugänglich zu gestalten, sondern von Beginn an als und mit blinden und sehbehinderten Tänzer*innen,  Performer*innen, Chereograf*innen, Audiobeschreiber*innen, Dramaturg*innen und Vermittler*innen zu gestalten.  Audiodeskription dient dabei als eine Methode unter vielen, um über Wahrnehmung,  Zugang und Vielsinnlichkeit nachzudenken.
Der Workshop wird von der sehbehinderten Access-Dramaturgin Annika Jakobs geleitet. Er vermittelt mit theoretischen Inputs und kleinen praktischen Übungen einen Einstieg in das Thema: Was bedeutet Aesthetics of Access in Bezug auf blinde und sehbehinderte Ausdrucksformen und Wahrnehmungsstile? Wie können Produktionsprozesse zugänglich für blinde und sehbehinderte Künstler*innen gestaltet werden? Wie kann Vielsinnlichkeit im Tanz als ästhetisches Mittel genutzt werden - und welche Rolle spielen Sprache und Beschreibung dabei? Was braucht es auf struktureller Ebene, um Zugänglichkeit für blinde und sehbehinderte Menschen mitzudenken?  Außerdem gibt es eine kurze Vorstellung des Netzwerks Making a Difference.

Im Anschluss können alle gemeinsam die Vorstellung mit Audiodeskription A Good Man is Hard to Find  von BULLYACHE an den Sophiensælen im Rahmen des Internationalen Performancefestivals Never Work besuchen.
Workshop und Vorstellungsbesuch sind kostenlos. Der Workshop richtet sich an  blinde, sehbehinderte und sehende Teilnehmende zwischen 16 und 27 Jahren  Es ist keine Vorerfahrung notwendig.

Annika Jakobs (sie/ihr) weiß, cis, gesetzlich blind, studierte Angewandte Theaterwissenschaft und Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis. Sie arbeitete an Stadt- und Staatstheatern und war zuletzt im Büro für Teilhabe und Utopien am Theater der Jungen Welt Leipzig tätig. Als Access-Dramaturgin und -Beraterin ist sie in unterschiedlichen künstlerischen Kontexten und für Festivals tätig. Neben der diskriminierungskritischen Befragung von Strukturen und Prozessen in Kulturinstitutionen liegt der Schwerpunkt ihres Interesses auf dem Potential von Zugänglichkeit als Kunstform, dem Empowerment unterschiedlicher Wahrnehmungsstile und der machtsensiblen Umsetzung von Audiodeskription.

Access-Dramaturgin und -Beraterin

Annika Jakobs

Annika Jakobs ist eine weiße, nicht sichtbar behinderte Frau um die 30. Sie hat blonde, kinnlange Haare und lächelt freundlich.

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Weitere Workshopbeschreibungen tba

Unsere Partner

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Das Projekt wird gefördert durch den Projektfonds Kulturelle Bildung

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